Filmarchiv A-Z

Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

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Aktion Rose

Regie: Reinhard Joksch, BRD 2002, 60 min


»Sie haben auf Rügen angefangen und wir haben das nicht gewusst. Auch die Vorbereitungen - das war alles so heimlich, das haben wir nicht gemerkt.« Helga Schmidt wohnt heute wieder in Wismar. Ihre Erinnerungen an die »Aktion Rose« sind so genau, als wäre es gestern gewesen. Dabei liegt die Polizeiaktion, die für viele Leute an der DDR-Ostseeküste das Leben praktisch von einem Tag auf den anderen völlig veränderte fast fünfzig Jahre zurück. In einer BIitzaktion wurden im Frühjahr 1953 alle gastronomischen Einrichtungen an der Ostseeküste auf sogenannte Wirtschaftsverbrechen überprüft. Die als verbrecherisch bezeichneten Eigentümer oder Pächter wurden entweder vertrieben oder eingesperrt. Etliche flohen in den Westen. Der Film verfolgt in einzelnen Geschichten Geschehnisse hinter den Kulissen dieser offensichtlichen Unrechtsaktion.

Am 22.11. in Anwesenheit von Regisseur Reinhard Joksch.

Ein Vertreter des Bürgerhauses wird am Beginn der Veranstaltung das Zeitungsprojekt »Zeitgeschichte regional« vorstellen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Geschichtswerkstatt Rostock e. V. und Politische Memoriale e. V.


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