Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag
© Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag

Regie: Michaela Kirst/Axel Schmidt, Deutschland 2016, 78 min, keine FSK


Filmreihe: Ab'gedreht

An den Veranstaltungstagen für Berufsschulen zeigen wir einen Dokumentationsfilm zu Depression. Der Song von Kokee Thornton »Heute liegt ein Stein auf mir« begleitet die Veranstaltung.

Im Dokumentarfilm wurden von den Filmemachern auf authentische und nachfühlbare Art und Weise Menschen mit Depression über den Zeitraum von ca. einem Jahr begleitet. Er
zeigt, dass der Umgang mit der Krankheit nicht leicht ist. Der Fokus liegt auf Schlüsselmomenten der persönlichen Krankheitsgeschichte (z.B. Umzug in ein neues Haus, Schulabschluss und Berufsfindung) und der persönlichen Auseinandersetzung mit der Erkrankung. Mit dem Dokumentarfilm gelingt ein emotionaler Zugang zur Erkrankung. Darüber hinaus werden Möglichkeiten individueller Bewältigung gezeigt.

Wir hoffen, dass der Film und die anschließende Diskussion mit dem Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes, Dr. Thomas Leyk, und der Psychiatriekoordinatorin, Dr. Antje Wrociszewski, dabei helfen, offen mit der Krankheit umzugehen und Wege professioneller Unterstützung für Betroffene und Angehörige aufzuzeigen.

Angebot für Berufsschulen nach vorheriger Anmeldung per Mail an mail(ät)liwu.de.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Rostocker Bündnis gegen Depression e.V.


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