Wildes Herz

Musiker mit klarer Haltung: Jan Gorkow.
Jetzt in der FRIEDA 23.

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© Neue Visionen
MI 25
APR

Heute zu sehen

im Metropol Barnstorfer Weg 4

16:00
Pawo

Pawo

Dorjees Leben gleicht einer Odyssee.

19:00OmU
Zeit für Utopien

Zeit für Utopien

Die Frage nach einem besseren Leben - und die Frage, was genau eigentlich besser ist.

21:00
Cine Mar – Surf Movie Night

Cine Mar – Surf Movie Night

Ein Abend rund um Abenteuer, Surfing, Reisen und Nachhaltigkeit.


in der Frieda23 Friedrichstraße 23

17:30
Feine Sahne Fischfilet

Wildes Herz

Dokumentation über Jan Monchi Gorkow, den Sänger der Punkband Feine Sahne Fischfilet aus Mecklenburg-Vorpommern.

19:30
Embrace – Du bist schön

Embrace – Du bist schön

Von Schönheit, Akzeptanz und Haltung.


mit Diskussion


OmUOriginal mit dt. Untertiteln
OmeUOriginal mit engl. Untertiteln
OVOriginalversion

Tipps vom Team
Unsere Filmempfehlungen

  • Mein Tipp des Monats: »Embrace« - ein Dokumentarfilm darüber, dass der weibliche Körper schön ist und wir uns darin wohlfühlen sollten - ohne kostbare Lebenszeit zu verschwenden mit Gefühlen der Unzufriedenheit und der Unzulänglichkeit. Nur am 25.4. in der Frieda!

    Anne
  • Im Wunderlinchen gibt es im April »Kubo, der tapfere Samurai«, über einen Jungen, der Halt sucht in einer geheimnisvollen, magischen Welt.
    Empfohlen ab 8 Jahren.

    Heike
  • Die 1930er Jahre dürften filmisch meist als eine spannende wie auch bedrückende Zeit erlebt werden, jeweils aus nostalgischem wie gesellschaftlichem Blickwinkel gesehen. So treffen wir auch in »Das Mädchen aus dem Norden« auf diese Zeit. Der Film ist vom 5. bis 11. April in der Frieda23 zu sehen – natürlich auch in der Originalsprache mit Untertiteln.

    Heiko
  • Das rockt! Mit »Wildes Herz« geht es tief hinein in das Landleben, die Politik, das Menschsein, das Haltung zeigen in Mecklenburg-Vorpommern. Charly Hübners Dokumentarfilm porträtiert Jan »Monchi« Gorkow, den Frontmann der Band »Feine Sahne Fischfilet«.

    Fabian
  • In »Pawo« geht es in eine entfernte Welt: Tibet. Für den gleichnamigen Protagonisten des Films geht es jedoch ungewollt auf Reisen. Bei Aufständen wird er in China ins Gefängnis gesteckt, gelangt später ins Exil in Indien. Und bietet damit einen (filmischen) Einblick in Kulturen und Gesellschaften in Zentralasien.

    Max

Letztes aus dem Kino-Blog

FIlmgespräch zu Rosemaries Baby


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01.04. 2018

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