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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">li.wu. Kinoprogramm</title><updated>2026-07-01T00:00:00+00:00</updated><subtitle type="html">Das aktuelle Programm des Tages im li.wu.</subtitle><id>https://www.liwu.de/</id><icon>https://www.liwu.de/templates/yoo_master2/favicons/favicon-32x32.png</icon><logo>https://www.liwu.de/templates/yoo_master2/favicons/favicon-32x32.png</logo><link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.liwu.de/rss"/><link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.liwu.de/"/><rights>© li.wu.</rights><author><name>li.wu.-Team</name></author><entry><title type="text">01.07. | im Metropol | 16:00 | Vivaldi und ich</title><id>https://www.liwu.de/01-07525000</id><updated>2026-07-01T00:00:00+00:00</updated><published>2026-05-23T15:24:00+00:00</published><link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.liwu.de//kinoprogramm/a-z/5250-vivaldi-und-ich"/><summary type="html">Mit dem Auftreten von Antonio Vivaldi ändert sich Cecilias Leben im Waisenhaus und das nicht nur musikalisch.</summary><content type="html"><![CDATA[<p><a href="https://www.liwu.de//kinoprogramm/a-z/5250-vivaldi-und-ich" title="zur Webseite von »Vivaldi und ich«"><img src="https://www.liwu.de/images/filme/5250/_thumb3/Vivaldi-und-ich.jpg" alt="Vivaldi und ich" /></a></p>]]><![CDATA[<p>Cecilia, eine hochbegabte junge Violinistin, lebt praktisch seit ihrer Geburt im Ospedale della Pietà. Das Waisenhaus feiert zwar musikalische Exzellenz, versteckt weibliche Individualität aber hinter Masken. Die Mädchen im Waisenhaus arbeiten hart. Wer Glück hat, erhält die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen und in der Gemeinschaft zu musizieren. Aber das eigentliche Ziel für alle „Insassinnen“ ist die Ehe – vom Waisenhaus arrangiert und zu einem in harten Verhandlungen vereinbarten Kaufpreis. Als verheiratete Frauen dürfen sie allerdings nicht mehr musizieren. Mit dem Auftauchen des neuen Maestros Antonio Vivaldi, einem Mönch, der als Musiklehrer und Dirigent für die Mädchen im Waisenhaus arbeitet, beginnt Cecilia zu ahnen, dass ihr Leben mehr bereithalten könnte als Kinder und einen Ehemann.</p>]]></content></entry><entry><title type="text">01.07. | im Metropol | 19:00 | LOL 2.0</title><id>https://www.liwu.de/01-07524810</id><updated>2026-07-01T00:00:00+00:00</updated><published>2026-05-23T15:18:00+00:00</published><link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.liwu.de//kinoprogramm/a-z/5248-lol-2-0"/><summary type="html">Annes erwachsene Tochter zieht wieder bei ihr ein und ihr Sohn wird Vater.</summary><content type="html"><![CDATA[<p><a href="https://www.liwu.de//kinoprogramm/a-z/5248-lol-2-0" title="zur Webseite von »LOL 2.0«"><img src="https://www.liwu.de/images/filme/5248/_thumb3/Lol-20-film.jpg" alt="LOL 2.0" /></a></p>]]><![CDATA[<p>Mit 55 Jahren genießt Anne (Sophie Marceau) erstmals die neu gewonnene Freiheit, seit ihre Kinder ausgezogen sind. Der Alltag gerät jedoch aus dem Gleichgewicht, als ihre 23-jährige Tochter Louise nach beruflichen und privaten Rückschlägen wieder bei ihr einzieht. Das ungeplante Zusammenleben bringt unterschiedliche Lebensentwürfe und Erwartungen ans Licht. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht, die Annes Situation verändert: Ihr Sohn Théo teilt ihr mit, dass sie bald Großmutter wird. Zwischen dem erneuten Zusammenleben mit Louise und dieser neuen familiären Rolle verschieben sich Annes Perspektiven. Gewohnte Strukturen lösen sich auf, während sich neue Möglichkeiten und unerwartete emotionale Impulse ergeben.</p>]]></content></entry><entry><title type="text">01.07. | im Metropol | 21:15 | Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes</title><id>https://www.liwu.de/01-07525520</id><updated>2026-07-01T00:00:00+00:00</updated><published>2026-05-23T15:55:00+00:00</published><link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.liwu.de//kinoprogramm/a-z/5255-good-boy-wir-wollen-nur-dein-bestes"/><summary type="html">Wenn ein krimineller junger Mann entführt wird...</summary><content type="html"><![CDATA[<p><a href="https://www.liwu.de//kinoprogramm/a-z/5255-good-boy-wir-wollen-nur-dein-bestes" title="zur Webseite von »Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes«"><img src="https://www.liwu.de/images/filme/5255/_thumb3/Good-Boy2026.jpg" alt="Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes" /></a></p>]]><![CDATA[<p>Der 19-jährige Tommy führt ein kriminelles Leben, bis er eines Tages von Chris entführt wird. Dieser kettet Tommy im Keller an und versucht zusammen mit seiner Frau Kathryn, ihn zu einem »guten Jungen« umzuerziehen.</p>
<p>Als »16. wundervoller Überraschungsfilm« bewertete unser Publikum den Film mit 4,08/5 Punkten.</p>]]></content></entry><entry><title type="text">01.07. | in der Frieda23 | 17:45 | Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war</title><id>https://www.liwu.de/01-07525200</id><updated>2026-07-01T00:00:00+00:00</updated><published>2026-05-23T15:42:00+00:00</published><link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.liwu.de//kinoprogramm/a-z/5252-ingeborg-bachmann-jemand-der-einmal-ich-war"/><summary type="html">Eine Mischung aus Archivschätzen, Interviews und Darstellungen durch Sandra Hüller, um das Leben von Ingeborg Bachmann nachzuzeichnen.</summary><content type="html"><![CDATA[<p><a href="https://www.liwu.de//kinoprogramm/a-z/5252-ingeborg-bachmann-jemand-der-einmal-ich-war" title="zur Webseite von »Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war«"><img src="https://www.liwu.de/images/filme/5252/_thumb3/Ingeborg-Bachmann.jpg" alt="Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war" /></a></p>]]><![CDATA[<p>In einer poetischen Spurensuche lässt die Regisseurin das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.</p>]]></content></entry><entry><title type="text">01.07. | in der Frieda23 | 20:00 | Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war</title><id>https://www.liwu.de/01-07525201</id><updated>2026-07-01T00:00:00+00:00</updated><published>2026-05-23T15:42:00+00:00</published><link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.liwu.de//kinoprogramm/a-z/5252-ingeborg-bachmann-jemand-der-einmal-ich-war"/><summary type="html">Eine Mischung aus Archivschätzen, Interviews und Darstellungen durch Sandra Hüller, um das Leben von Ingeborg Bachmann nachzuzeichnen.</summary><content type="html"><![CDATA[<p><a href="https://www.liwu.de//kinoprogramm/a-z/5252-ingeborg-bachmann-jemand-der-einmal-ich-war" title="zur Webseite von »Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war«"><img src="https://www.liwu.de/images/filme/5252/_thumb3/Ingeborg-Bachmann.jpg" alt="Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war" /></a></p>]]><![CDATA[<p>In einer poetischen Spurensuche lässt die Regisseurin das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.</p>]]></content></entry></feed>
