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Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Hippie Masala

Hippie Masala

Regie: Ulrich Grossenbacher, Damaris Lüthi, Schweiz 2006, 93 min, teilw. OmU, FSK o. A.


Ab Mitte der 60er Jahre zogen Tausende westlicher Hippies auf der Suche nach Erleuchtung, freien Drogen oder einem ursprünglicheren Leben nach Asien. Indische Bauern vermuteten hinter dieser Wanderbewegung eine Dürre im Westen. Die heiligen Männer spürten darin die Sehnsucht nach Spiritualität. Die meisten Aussteiger reisten nach Monaten oder Jahren wieder in ihre Heimat zurück. Doch einige blieben. „Hippie Masala“ besucht sechs dieser Aussteiger in Indien. Sie leben im Dschungel, in den Bergen oder an den Stränden von Goa. Und genauso unterschiedlich wie die Landschaften sind die Lebenskonzepte. Der Film ist keine romantische Verklärung verlorener Zeiten, fast nüchtern beobachtet er seine charismatischen Protagonisten, in deren Geschichten Komik und Tragik oft so dicht beieinander liegen.


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