Filmarchiv A-Z

Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Die Zeit, die bleibt

Die Zeit, die bleibt

Regie: François Ozon, Fkr. 2005, 86 min, DF, FSK 12


Der Modefotograf Romain (Melvil Poupaud) steht gut im Geschäft. Doch mitten in einer neuen Kampagne erleidet er einen Schwächeanfall. Die überraschende Diagnose lautet Krebs. Wenig Zeit bleibt ihm. Er schlägt eine Therapie aus und will sich nur noch auf sein Leben konzentrieren, in dem vieles ungeklärt ist: das Verhältnis zu seinem Freund, die Beziehungen zu den Eltern und der Schwester, die Arbeit. Einzig seiner Großmutter (Jeanne Moreau) vertraut er sich an. Und dann gibt die zufällige Begegnung mit Jany (Valeria Bruni-Tedeschi) seinen letzten Wochen noch eine besondere Bedeutung. „Die Zeit, die bleibt“ stellt nicht ein unabwendbares Schicksal in den Mittelpunkt, um Betroffenheit zu erzeugen, sondern ist eine sensible Erzählung über einen Menschen, der sich über das Wichtige in seinem Leben klar zu werden versucht.


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