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Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Die Blume des Bösen

Die Blume des Bösen

Regie: Claude Chabrol, Fkr. 2002, 104 min, OmU (Französisch), FSK 12


Im Mittelpunkt der Handlung steht eine großbürgerliche Familie in der französischen Provinz. Sohn François (Benoît Magimel) ist gerade von seinem Studium aus Amerika zurück und sofort lebt auch die Liebesbeziehung zu seiner Stiefschwester Michèle wieder auf. Mutter Anne (Nathalie Baye) engagiert sich im Wahlkampf um den Bürgermeisterposten und Vater Gérard kümmert sich um die Geschäfte. Bleibt noch Tante Line, die sympathische, ältere Dame, Herz und stilles Gewissen der Familie. Doch unter der gediegenen Oberfläche tun sich Abgründe auf. Ein Mord wird geschehen, der in vielfältiger Verbindung mit der Vergangenheit der Familie steht. Einmal mehr ist Regisseur Claude Chabrol eine exzellente Variation seines Themas gelungen: die Dekadenz der französische Bourgeoisie verpackt in ein kriminalistisches Konversationsstück.
Chabrol, die Frauen und das Verbrechen
Begleitend zum Kinostart des Films „Die Brautjungfer“ von Claude Chabrol laden wir gemeinsam mit dem Institut Français am 14.01. zu einem thematischen Abend. Der Filmjournalist Gerhard Midding wird am Beispiel von „Biester“ und „Die Blume des Bösen“ über die Frauenfiguren bei Claude Chabrol sprechen und mit Ihnen im Anschluss an die Aufführung über die Filme diskutieren.


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