Filmarchiv A-Z

Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Alles koscher!

Alles koscher!

Regie: Josh Appignanesi, GB 2010, 105 min, OmU (Englisch), FSK 12


Mahmud Nasir ist ein überzeugter, wenn auch kein streng gläubiger Moslem. Er lebt zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern in Großbritannien und betreibt dort ein kleines Taxiunternehmen. Als seine Mutter stirbt, entdeckt er beim Aufräumen ihrer Wohnung seine Geburtsurkunde, welche ihn als Solly Shimshillewitz ausweist. Plötzlich wird Mahmud klar, dass er nicht nur adoptiert wurde, sondern auch gebürtiger Jude ist. Kurzerhand beschließt er seinen noch lebenden Vater Izzy Shimshillewitz aufzusuchen. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn dieser liegt krank im Bett und der betreuende Rabbi verlangt von Mahmud, sich angemessen auf den Besuch vorzubreiten. Hilfe erhält er dabei von dem jüdischen Taxifahrer Lenny Goldberg, der ihm die die religiösen und kulturellen Gepflogenheiten näher bringen soll. Und als wäre das nicht alles schon schlimm genug, eröffnet ihm sein Sohn Rashid, dass er die Stieftochter des fanatischen Islamisten und Hasspredigers Arshad El-Masri heiraten möchte. Dieser möchte sich jedoch vorher von der Rechtgläubigkeit Rashids und seiner Eltern überzeugen. So kommt es, dass Mahmud gleichzeitig streng gläubiger Moslem und Jude sein muss. Dabei ist der Ärger schon vorprogrammiert...


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