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Kino – aber sicher


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Wie ich meinen Vater umgebracht habe

Wie ich meinen Vater umgebracht habe

Regie: Anne Fontaine, Fkr. 2001, 100 min, OmeU (Französisch), keine FSK


Jean-Luc, ein erfolgreicher Arzt, glaubt, seinen Vater vergessen zu haben. Einen Vater, der seit langem verschwunden ist und fast nie etwas von sich hat hören lassen... Es ist als ob die Erinnerung - oder der Groll - Zeitverschwendung wären. Aber plötzlich taucht Maurice nach langem Exil wieder auf. Er scheint nichts zu bereuen und keine Seelenzustände zu besitzen, er schaut einfach nur mit einem seltsamen Lächeln um sich. Mit einer fast brutalen Distanz betrachtet er die Welt und das Leben Jean-Lucs und scheint es zu beurteilen. Mit welchem Recht? Durch die Begegnung mit diesem Vater, der ihn verführt, abstößt und zurückweist, kann es Jean-Luc nicht weiter aufschieben, sich mit seiner eigenen Geschichte auseinanderzusetzen.
Eine Filmreihe mit freundlicher Unterstützung des Bureau du Cinèma Berlin und der Französischen Botschaft.


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