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Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Sterne

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Regie: Konrad Wolf, DDR/Bulgarien 1958, 92 min, FSK 12


In einem bulgarischen Dorf begegnet der deutsche Unteroffizier Walter 1943 der jüdischen Zwangsarbeiterin Ruth. Langsam erkennt er seine Mitschuld am Elend der Deportierten; eine hoffnungslose Liebe zwischen den beiden beginnt. Walters Versuche, das Mädchen vor dem Abtransport nach Auschwitz zu retten, bringen ihn in Kontakt mit bulgarischen Partisanen, scheitern jedoch auf tragische Weise. Ein Film voller Poesie, Gefühl und menschlicher Haltung mit einer hervorragenden schauspielerischen Leistung von Sascha Kruscharska. Regisseur Konrad Wolf schuf mit diesem auch visuell faszinierenden Drama einen der beeindruckendsten Filme des DDR-Kinos. (Lexikon des internationalen Films) Spezialpreis der Jury in Cannes 1959.
Filme begleitend zur Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944“ die vom 27.07. bis 07.09. 2003 in Peenemünde gezeigt wird.Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung M-V.


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