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Seit Otar fort ist ...

Seit Otar fort ist ...

Regie: Julie Bertucelli, Belgien/Fkr. 2003, 99 min, DF, FSK o. A.


Die hochbetagte Eka, ihre Tochter Marina und die Enkelin Ada leben gemeinsam in der etwas heruntergekommenen Altbauwohnung in Tiflis. Eka ist seit Jahren Witwe. Ihre ganze Liebe gilt dem Sohn Otar, der in Frankreich lebt und regelmäßig Geld schickt, das die Familie bei den desolaten georgischen Verhältnissen auch dringend benötigt. Doch als Otar tödlich verunglückt, beschließen Marina und Ada, der Großmutter die Wahrheit zu verschweigen. Fortan kommen nur noch Briefe aus Paris … Warmherzig, mit großer Sympathie für die Figuren und einem fast dokumentarischen Blick erzählt Regisseurin Julie Bertucelli in ihrem ersten Spielfilm von drei starken Frauen, die sich durch keine Schicksalsschläge entmutigen lassen und von einer Lüge, die das Leben aller durcheinander bringen und verändern wird.
Großer Preis der Filmkritik, Cannes 2003, „César“ 2004 für das beste Spielfilmdebüt
Am 13.12. gelten gesonderte Eintrittspreise. Li.Wu.-Abo nicht gültig.
Die 13. Frauenfilmtage sind eine Veranstaltungsreihe von Die Beginen e.V. gefördert von der Landesgleichstellungsbeauftragten M-V.


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