Filmarchiv A-Z

Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Meine Schwester Maria

Meine Schwester Maria

Regie: Maximilian Schell, BRD/Ö/CH, 90 min, FSK o.A.


Maria Schell zählt zu den prominentesten deutschen Schauspielerinnen der Nachkriegszeit. Zunächst auf empfindsame Rollen im Kino der Adenauerzeit abonniert, gelang ihr bald eine internationale Filmkarriere, die auch immer von Engagements an verschiedenen Theatern begleitet war. Leider folgte dem Nachlassen ihres Ruhms das private Desaster. Maximilian Schell geht in diesem Film dem Leben der Schwester nach, wobei er Spielfilmszenen und anderes Archivmaterial ebenso einfließen lässt, wie Momente ihres derzeitigen Lebens auf der Alm in Kärnten. Anders als in seinem vielbeachteten Porträt über Marlene Dietrich setzt Maximilian Schell hier eher auf Emotionalität denn auf distanzierte Betrachtung.


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