Filmarchiv A-Z

Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Max Minsky und ich

Max Minsky und ich

Regie: Anna Justice, BRD 2007, 99 min, FSK o. A., empf. ab 11 J


Nelly ist 13 und lebt mit ihrer jüdischen Mutter in Berlin. Sie hat in allen Fächern eine Eins, nur in Sport ist sie wirklich schlecht. Wie ihr jugendlicher Schwarm Prinz Edouard von Luxemburg interessiert sich Nelly für ferne Galaxien. Als das Basketball-Team ihrer Schule zu einem Wettkampf unter Edouards Schirmherrschaft eingeladen wird, hat Nelly nur ein Ziel: Sie muss es schaffen, in die Mannschaft zu kommen. Heimlich lässt sie sich von Max Minsky trainieren, dem 15-jährigen Nachbarjungen. Max ist sportlich, hat aber sonst in der Schule seine Schwierigkeiten. Da passt es ihm gut, dass Nelly für ihn nun die Hausaufgaben erledigt. Zum Ärger ihrer Mutter vernachlässigt Nelly aber den Hebräisch-Unterricht und stellt damit ihre Bat-Mizwa (eine Zeremonie, bei der jüdische Mädchen die religiöse Mündigkeit erhalten) in Frage. Nach dem Roman „Prinz William, Maximilian Minsky und ich“ von Holly-Jane Rahlens. (Unterrichtsmaterial: www.filmernst.de)


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