Filmarchiv A-Z

Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Lieber Frankie

Lieber Frankie

Regie: Shona Auerbach, GB 2004, 105 min, OmU (Englisch), FSK o. A., empf. ab 12 J


Der 9jährige, gehörlose Frankie und seine Mutter Lizzie ziehen ständig von einem schottischen Städtchen ins nächste. Seinen Vater, der auf dem Frachtschiff HMS Accra als Matrose fährt, kennt Frankie nur aus vielen Briefen. Leidenschaftlich schreibt der Junge ihm viele Seiten und erzählt darin alles, was ihn bewegt. Frankie weiß nicht, dass die Antwortbriefe immer von seiner Mutter geschrieben werden. Lizzie hat sich vor Jahren von Frankies Vater getrennt, weil er ein gewalttätiger Schläger war. Doch dann liegt eines Tages die HMS Accra tatsächlich im Hafen, und Lizzie muss sich entscheiden: Entweder erzählt sie ihrem Sohn die traurige Wahrheit, oder sie engagiert einen Mann, der gegen Honorar für einen Tag Frankies Vater spielt. Mit überzeugenden Schauspielern und wunderbaren Bildern der schottischen Küstenlandschaft braucht der Film im Sinne seines stummen Hauptdarstellers nicht viele Worte und kann gerade damit ungleich mehr beeindrucken.


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