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Kino – aber sicher


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Lichter der Vorstadt

Lichter der Vorstadt

Regie: Aki Kaurismäki, Finnland/BRD 2006, 80 min, DF, FSK 6


Koistinen ist ein einsamer Wachmann in einer modernen Shopping Mall. Eines Tages begegnet er Mirja. Die begehrenswerte Frau spielt ihm Liebe vor, und Koistinen glaubt daran. Doch sie ist nur der Lockvogel eines Gangsters. Eines Nachts nimmt Mirja den Schlüsselbund des Wachmanns an sich, und der Gangster raubt einen Juwelier aus. Jeder glaubt, Koistinen habe mit den Gangstern gemeinsame Sache gemacht. Er landet im Gefängnis. Zerstört seine Hoffnung, zerbrochen seine Sehnsucht. Trost, wenigstens ein bisschen, verspricht nur Aila, die eine Imbissbude unter den Lichtern der Vorstadt betreibt … Mit „Lichter der Vorstadt“ beschließt Kaurismäki seine „Trilogie der Verlierer“, die er mit „Wolken ziehen vorüber“ und „Der Mann ohne Vergangenheit“ begonnen hat. Stilisiert, melancholisch und wortkarg wie immer, ist der Film eine großartige Erzählung über die Einsamkeit.


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