Filmarchiv A-Z

Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Die Offak-Story – Der Traum von Hollywood in der mecklenburgischen Provinz

Die Offak-Story – Der Traum von Hollywood in der mecklenburgischen Provinz

Regie: Heiko Kreft, BRD 2012, 45 min, keine FSK


Vier Jahre träumte das kleine Land Mecklenburg-Schwerin davon, eine Art deutsches Hollywood zu werden. Zwischen 1920 und 1923 existierte in der Landeshauptstadt Schwerin die Obotritfilmfabrik, kurz Offak. Das Besondere an dem Unternehmen: Es war komplett in Staatsbesitz. Zwei Ziele verband das Land Mecklenburg-Schwerin mit seiner Offak. Mit den zu erwartenden Millionengewinnen sollten die Kultureinrichtungen des Landes finanziert werden und gleichzeitig das Niveau der gesamten deutschen Filmindustrie gehoben werden. Doch statt Kunstfilmen entstanden vor allem Melodramen, Krimis und Actionfilme. Nach zahlreichen Skandalen ging die Staatsfirma pleite. Der Dokumentarfilm erzählt nun erstmals die tragikomische Geschichte der Offak. Sie zeigt auch die aufwändige Restaurierung des einzigen erhaltenen staatlichen Spielfilms „Das Souper um Mitternacht“ im Berliner Bundesfilmarchiv.
Gefördert durch die Kulturelle Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern Vorführung in Anwesenheit des Regisseurs


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