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Die Gottesanbeterin
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Die Gottesanbeterin

Regie: Paul Harather, Österreich 2001, 92 min


Trixi (Christiane Hörbiger) träumt gern, am liebsten von der mondänen Gesellschaft, Romanzen der Schönen und Reichen, die immer gut ausgehen. Trixis Alltag hingegen schaut reichlich trübe aus. Jahre der duldenden Pflichterfüllung in der Ehe mit einem widerwärtigen Geizhals liegen hinter ihr. Als ihr dann noch durch eine Erpressung der heimliche Spaß auf der Pferderennbahn vermiest werden soll, gibt es einen Toten, ihren Mann. Trixi wird im folgenden noch zweimal heiraten. Zwar handelt es sich wiederum nicht um die liebenswürdigsten Herrschaften, doch bringen die Hochzeiten jeweils eine erhebliche Verbesserung der Vermögenslage. Und Trixi befindet sich bei ihrer Wandlung zur eleganten Dame in einer Phase, wo sie selbst über das Ableben ihres Ehepartners entscheidet… „Die Gottesanbeterin“ ist eine schwarze Komödie, voll von großen und kleinen Bösartigkeiten.