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Un Monde Presque Paisible
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Un Monde Presque Paisible

Regie: Michel Deville, Fkr. 2002, 93 min, OmeU (Französisch), keine FSK


August 1946: Ein Damenbekleidungsgeschäft mitten im jüdischen Viertel von Paris. In einer Welt von Nähmaschinen, Schnittmustern und Stoffen, in einem Cafe, auf dem Marktplatz, in einem Hotelzimmer oder einer plötzlich viel zu großen Wohnung, versuchen drei Frauen, vier Männer, ein Jugendlicher und einige Kinder, zum Leben zurückzukehren. Trotz ihrer traumatischen Erinnerungen setzen sie auf das Leben, mit Phantasie und Unbeschwertheit. „Un Monde Presque Paisible“ erzählt von den einfachen Menschen und der ungeheuren Kraft der Hoffnung. Nach dem Roman „Was gibt’s neues vom Krieg“ von Robert Bober.
Französische FilmtageEine Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung durch das Bureau du Cinema Berlin und das Institut Français.