Filmarchiv A-Z

Kino – aber sicher


Ab 17.10. gilt im li.wu. die 3G-Regelung und die Maskenpflicht:

Erwachsene müssen einen Impfnachweis oder einen Negativ-Nachweis vorlegen.

Negative Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein und müssen professionell an einer Teststation durchgeführt worden sein. Selbsttests sind nicht zugelassen.

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

The End of The Line

The End of The Line

Regie Rupert Murray, USA 2009, 82 min, OmU (Engl.), keine FSK


Vom Hobby-Angler entwickelte sich der britische Journalist Charles Clover zum "Fischerei-Forscher". Was er bei seinen Recherchen auf der Suche nach den Ursachen für die Überfischung der Ozeane zusammentrug, hat er in einem Buch mit dem zweideutigen Titel "The End of the Line" veröffentlicht. In dem daraus entstandenen Film dokumentiert Rupert Murray die katastrophalen globalen Auswirkungen der unkontrollierten Überfischung und beleuchtet deren Folgen, wie z. B. die Ausrottung des Thunfischs, die Überpopulation von Quallen und weltweite Hungersnöte. Gefilmt auf der ganzen Welt - von der Straße von Gibraltar über die Küsten Senegals und Alaskas bis zum Tokioter Fischmarkt - unter Mitwirkung von Top-Wissenschaftlern, eingeborenen Fischern und Behörden ist der Dokumentarfilm ein Weckruf für die Welt.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung MV. Anschließendes Filmgespräch mit Jörg Schmiedel, BUND und Dr. Christopher Zimmermann, Thünen-Institut für Ostseefischerei, Moderation: Martin Koschkar, Universität Rostock


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