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Neun Leben hat die Katze
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Neun Leben hat die Katze

Regie: Ula Stöckl, BRD 1968, 91 min, FSK 18


Ein bewusst episodisch und fragmentarisch gehaltenes Porträt verschiedener Frauenfiguren, die, von unterschiedlichen Ansätzen ausgehend, eines gemeinsam haben: den Willen zur Veränderung ihrer Situation, die Hoffnung auf ein gestärktes Selbstbewusstsein als Basis gesellschaftlicher und individueller Emanzipation. Kinodebüt der Filmemacherin Ula Stöckl, einer der ersten „Frauenfilme" in der Bundesrepublik überhaupt. (Lexikon des internationalen Films)
Als Vorfilm:
Aktfotografie - z.B. Gundula Schulze
Regie: Helke Misselwitz, DDR 1983, 13 min, keine FSK
Helke Misselwitz porträtiert in ihrem Film die Aktfotografin Gundula Schulze, die sich gegen das von den Medien favorisierte Frauenbild und Schönheitsideal wendet, eingebettet in Alltagsszenen mit Frauen bei ihrer täglichen Arbeit.
Am 5.08. um 20:00 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin Helke Misselwitz (angefragt).
15. Frauenfilmreihe