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My Name is Khan
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My Name is Khan

Regie: Karan Johar, Indien/USA 2010, 126 min, DF, FSK 12


Rizvan Khan (Shah Rukh Khan, Superstar des Bollywood-Kinos) leidet am Asperger-Syndrom, einer milden Form von Autismus. In seiner Jugend muss er in Indien blutige religiöse Massaker zwischen Hindus und Moslems miterleben. Doch seine liebevolle und fürsorgliche Mutter lehrt ihn, dass es nur zwei Arten von Menschen gibt - gute und schlechte. Jahre später ist Rizvan in den USA glücklich mit seiner Traumfrau verheiratet, als die Anschläge vom 11. September 2001 eine Welle des Hasses gegen alles, was muslimisch sein könnte, auslösen. Sein hinduistischer Stiefsohn Sam wird aufgrund des angenommenen Nachnamens Khan von weißen amerikanischen Mitschülern ermordet. Rizvan will nun allen, vor allem aber Präsident Bush klarmachen: „Mein Name ist Khan, ich bin kein Terrorist.“ Ein Film in der Tradition des Bollywood-Kinos mit viel Gefühl und Drama.