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Der kleine Nick erzählt vom Glück

Der kleine Nick erzählt vom Glück
© LEONINE
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Der kleine Nick erzählt vom Glück

Regie: Amandine Fredon/Benjamin Massoubre, Frankreich/Luxemburg 2022, 86 min, DF, FSK 0


Paris, 1955. Der Zeichner Jean-Jacques Sempé trifft seinen etwas älteren Freund, den Autor René Goscinny, und zeigt ihm einige Skizzen. Auf einer ist ein kleiner, pfiffiger Junge mit kurzer Hose zu sehen. Bald wird er auf den Namen »Der kleine Nick« getauft und erlebt auf den Seiten von immer mehr Zeitungen und bald auch Büchern Abenteuer.

Auf so ungewöhnliche wie originelle Weise vermischen Amandine Fredon und Benjamin Massoubre in »Der kleine Nick erzählt vom Glück« Adaption und Biographie und erzählen in verspielt-altmodischen Bildern vom Entstehen einer der berühmtesten Kinderbuchfiguren des 20. Jahrhunderts.

Am 08.07. zur Eröffnung der Ausstellung »Animationsfilme: La French Touch«

Die Ausstellung »Cinéma d'animation : la french touch« zeigt einen Streifzug durch die Geschichte der französischen Animationsfilme von den Pionieren des beginnenden 20. Jahrhunderts, den Erfolgsstories wie »Der wilde Planet« oder der TV-Serie »L’Odyssée 31« bis hin zu den angesagten Trickfilmkünstler:innen von heute wie Michel Ocelot (»Kiriku«), Florence Miaihle (»Die Odyssee«) und Sébastien Laudenbach (»Linda will Hühnchen«).

Sie ist bis zum 19. Juli im Foyer der Frieda23 zu sehen.

Eröffnung am Montag, dem 8. Juli, um 18 Uhr mit Apéritif und einem Quiz.


Ablauf

Die Filmaufführung kann nach telefonischer Absprache zu einem von Ihnen gewünschten Termin stattfinden.

Eintritt • € 4,00 pro Schüler

frühester Start
7:45 Uhr

spätester Beginn
14:00 Uhr