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Koloniale Kontinuitäten

Kolonialismus
© Göttingen Postkolonial
© Göttingen Postkolonial

Koloniale Kontinuitäten

Kolonialismus made in Göttingen, 51 min und Caution Colonialism, 28 min


Filmreihe: BÖLL-Montagskino

Kolonialismus made in Göttingen


Regie: Sarah Böger/Samer Al Mhethawi/Ibrahima Ndiaye Sall, BRD 2025, 51 min, keine FSK

Der Dokumentarfilm zeigt, wie koloniale Machtverhältnisse bis heute in lokalen Institutionen, Sammlungen, Erinnerungsorten und gesellschaftlichen Strukturen fortwirken. Am Beispiel der Universitätsstadt Göttingen dokumentiert er aktuelle Kämpfe um Sichtbarkeit, Anerkennung und Verantwortung – und macht deutlich, dass koloniale Geschichte keine ferne Vergangenheit, sondern ein fortdauernder Konflikt um Wissen, Menschlichkeit und Gerechtigkeit ist.

Caution Colonialism


Regie: Elisa Erpenbeck/Mara Müller, BRD 2025, 28 min, keine FSK

Die junge OvaHerero-Aktivistin Ningiree Kauvee deckt die oft unsichtbaren Spuren des kolonialen Erbes in Göttingen auf. Der Film begleitet sie bei den Vorbereitungen eines performativen Stadtrundgangs, der zu einem persönlichen und politischen Akt der Selbstermächtigung wird.

Am 28.09. anschließendes Filmgespräch mit Gästen.

zu Gast:

Filmemacherinnen Mara Müller, Elisa Erpenbeck und Sarah Böger,

sowie lokale Akteur:innen.

Eine Veranstaltung von Heinrich-Böll-Stiftung MV, Rostock Postkolonial und li.wu.

 


in der Frieda23Friedrichstraße 23

  • DO
    24.09.

  • FR
    25.09.

  • SA
    26.09.

  • SO
    27.09.

  • MO
    28.09.

  • DI
    29.09.

  • MI
    30.09.


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