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Isabel auf der Treppe
© DEFA-Stiftung/D. Jäger/G. Sahr/K. Zähler

Isabel auf der Treppe

Regie: Hannelore Unterberg, DDR 1983, 67 min, FSK 6


Die zehnjährige Isabel wartet auf ihren Vater. Sie ist mit ihrer Mutter vor einigen Jahren aus Chile geflohen und in eine Neubauwohnung direkt neben einer fünfköpfigen Familie eingezogen, die sich zunächst um die neuen Mitbewohner kümmerte. Aber mit dem Alltag und den Jahren scheinen ihre Nachbarn sie vergessen zu haben. Philip, der Nachbarssohn, und sein Opa erkennen, dass es wichtig ist, den Kontakt wiederaufzunehmen. Und mit den Gesprächen beginnt ein neues Kapitel einer Freundschaft und zarte Zuneigung.


Mit Vorfilm

Copihuito

Regie: Günter Jordan, DDR 1977, 14 min, keine FSK

Dieser Farb-Dokumentarfilm berichtet über junge chilenische Pioniere in der Hauptstadt der DDR. Wir erleben den Werdegang ihrer Pionierzeitung von den ersten Ideen bis zur gedruckten Neuausgabe. Der Zeitungstitel »Copihuito« leitet sich ab von einer in Chile wachsende Rankpflanze, sie steht symbolisch für den Widerstand des chilenischen Volkes gegen jegliche Unterdrückung.

Am 05.07. mit Einführung und Diskussion mit Dr. Claudia Sandberg (Universität Melbourne, Australien), moderiert von Dr. Andy Räder (Uni Rostock). Zu Gast sind Hauptdarstellerin Teresa Polle und Carlos Medina, Kulturbeauftragter der chilenischen Botschaft.

Vorführung in Kooperation mit dem Institut für Medienforschung der Universität Rostock.


im MetropolBarnstorfer Weg 4

  • DO
    30.06.

  • FR
    01.07.

  • SA
    02.07.

  • SO
    03.07.

  • MO
    04.07.

  • DI
    05.07.

  • MI
    06.07.


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