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Blonder Tango
© DEFA-Stiftung/D. Lueck/W. Pathenheimer

Blonder Tango

Regie: Lothar Warneke, DDR 1985, 119 min, keine FSK


Der junge Chilene Rogelio arbeitet als Beleuchtungstechniker in einem Provinztheater. Er versucht, die Witze seiner Kollegen zu deuten, er sehnt sich nach seiner Heimatstadt Valparaíso und riesigen Empanadas. Rogelio interessiert sich für die attraktive Schauspielerin Cornelia, während die weitaus feinsinnigere, aber bebrillte Kollegin Luise in ihn verliebt ist. In Briefen an seine Mutter schreibt Rogelio, dass es ihm sehr gut gehe in diesem Land, in dem »alle Katzen blond sind«. Auf der anderen Seite des Ozeans sehen wir Familie und Freunde Rogelios, die in der DDR eine nie stattgefundene Hochzeit feiern. Bis die Lügen eines Tages aufgedeckt werden...


Mit Vorfilm

Eine chilenische Hochzeit

Regie: Rainer Ackermann, Valentin Milanow, DDR 1977, 8 min, keine FSK

Impressionen von der Hochzeit zweier junger Chilenen. Das Paar heiratet während des Studiums in der DDR. Während der Hochzeitsfeier wird an zurückgelassene Freunde sowie an die Verhöre und Folter während der Pinochet-Diktatur erinnert.

Am 04.07. mit Einführung und Diskussion mit Dr. Claudia Sandberg (Universität Melbourne, Australien), moderiert von Dr. Andy Räder (Uni Rostock).

Vorführung in Kooperation mit dem Institut für Medienforschung der Universität Rostock.


im MetropolBarnstorfer Weg 4

  • DO
    30.06.

  • FR
    01.07.

  • SA
    02.07.

  • SO
    03.07.

  • MO
    04.07.

  • DI
    05.07.

  • MI
    06.07.


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