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Kino – aber sicher


Aktuell gilt im li.wu. nur die Maskenpflicht:

Vom Kinoeingang bis zum Platz sowie nach der Vorstellung vom Platz bis zum Verlassen des Kinos ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Es gilt keine Testpflicht.

Made in Bangladesh Trailer
© EZEF

Made in Bangladesh

Regie: Rubaiyat Hossain, Frankreich/Bangladesch/Dänemark/Portugal 2019, 95 min, OmU (Bengali), FSK 12


Filmreihe: BÖLL-Montagskino

Die 23-jährige Shimu (Rikita Nandini Shimu) arbeitet in einer Textilfabrik in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs. Aus Protest gegen die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen beschließt sie gemeinsam mit ihren Kolleg*innen, eine Gewerkschaft zu gründen. Trotz der Drohungen der Fabrikleitung und gegen den wachsenden Druck ihres Ehemannes ist sie bereit, den Kampf um ihre Rechte aufzunehmen.

Der Film führt die Lebens- und Arbeitsbedingungen von den mehr als drei Millionen Frauen in Bangladesch vor Augen, die in der Textil- und Modeindustrie arbeiten. Nicht zuletzt durch die aktuelle Diskussion über ein Lieferkettengesetz ist die Verknüpfung zu westlichem Konsumverhalten in die Diskussion gerückt.

Am 27.09. anschließendes Gespräch mit Thekla Wilkening, Expertin für Kreislaufwirtschaft in der Mode.

Eine Veranstaltung aus der Reihe Böll-Montagskino in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung MV im Rahmen der Fairen Woche.


in der Frieda23Friedrichstraße 23

  • Heute
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    27.09.

    19:00
    OmeU
  • DI
    28.09.

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    29.09.


OmeU – Original mit engl. Untertiteln
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