8 Namen für die Liebe / Ocho apellidos vascos

8 Namen für die Liebe
Regie: Emilio Martínez Lázaro, Spanien 2014, 98 min, OmU (Spanisch, Baskisch), FSK 6

Rafa (Dani Rovira) liebt seine Heimat Sevilla und denkt zunächst gar nicht daran, Andalusien zu verlassen. Das Leben hier ist schön, es gibt tolle Frauen und heißen Flamenco, warum also gehen? Die Einstellung des Andalusiers verändert sich, als er die Baskin Amaia (Clara Lago) kennenlernt. Sie ist immun gegen Rafas erprobten Charme, was ihn herausfordert. Für den Mann aus dem Süden geht es gen Norden an die spanisch-französische Grenze, ins Baskenland, Amaia hinterher. Auf einmal ist Rafa in einer fremden Welt, mit einer anderen Sprache, anderen Bräuchen, anderer Mentalität – und muss diese ihm nicht vertraute Kultur adaptieren. Amaias Vater Koldo (Karra Elejalde) ist zu Besuch da und erwartet, ihren Bräutigam kennenzulernen, der sie allerdings hat sitzen lassen – Rafa springt ein, gibt sich als Verlobter aus. Die Anpassung wird zum Abenteuer. Aber muss Rafa wirklich jemand anderes werden, um Amaias Herz zu erobern? Der spanische Kassenhit verdankt seinen Erfolg dem humorvollen Spiel mit Regionalklischees.

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